Allein im Hotelzimmer

Ich durfte einen letzten Blick in den Spiegel werfen und konnte meine Überraschung kaum verbergen. Die Illusion war nahezu perfekt. Die recht kantigen Gesichtszüge erinnerten noch an einen Mann, doch selbst diese waren unter Schminke sowie der Perücke kaum zu bemerken und wurden geschickt kaschiert. Herrin Dalia beobachtete mich vom Bett aus und lächelte.


Vor gut zwei Stunden war ich zu ihr gekommen und hatte sie mir erklärt, dass ich ab heute nicht länger nur ein kleines Fickobjekt sein würde, das sie mich gelegentlich Besuchern zur Nutzung zur Verfügung stellte, sondern dass sie ihr Schwanzmädchen heute erstmalig ganz aus der Hand geben und verleihen würde ... als Hure !

"Das wird die einzige Form von Sex sein, die du zukünftig zu erwarten hast ... dafür darfst du aber auch dein Kopftuch ablegen und dich aufreizend zurecht machen, Schlampe".

Auf eine Diskussion ließ sie sich nicht ein. Sie schickte mich direkt ins Bad, wo ich mein Kopftuch ablegen und mich entkleiden sollte. Anschließend sollte ich mich epilieren und duschen, was ich dann auch tat. Ich epilierte mich vollständig, Arme, Beine, Brust und duschte mich anschließend gründlich ab. Ich durfte mich mit einer duftenden Creme einreiben und dann meine Fuß- und Fingernägel lackieren. Meine Herrin hatte ein leuchtendes Rot dafür ausgewählt, das später zum restlichen Outfit passen würde. Sie legte mir einen Keuschheitsgürtel an und erklärte, dass mein Schwanz tabu war. Wenn ich einen "Kunden" ficken sollte, dann würde es mit dem Strap-On erfolgen, den ich zu diesem Zweck über meinem Schwanz anlegen würde ... es sei denn der "Kunde" besaß einen Schlüssel zu dem kleinen Gefängnis, den er gegen Aufpreis von ihr erhalten konnte. Auch mein Po wurde "verschlossen". Ich musste einen Plug einführen, der aufgespreizt und dann abgeschlossen wurde, so dass er nicht heraus rutschen oder entfernt werden konnte. Auch zu diesem konnte der Schlüssel erworben werden, wenn ein "Kunde" das wünschte.

Ich schlüpfte in einen Slip und zog halterlose Strümpfe über meine blanken Schenkel. Meine Herrin half mir in ein Korsett. Ich durfte Brusteinlagen tragen, um etwas mehr Oberweite als durch eine Aufspritzung zu bekommen und wurde eingeschnürt, bis meine Taille eine damenhafte Form bekommen hatte und der Po und die Brüste schön betont wurden. Ich durfte einen verführerischen, knielangen Rock und eine süße Bluse anziehen, die Dalia bis kurz über die Brüste aufknöpfte. Sie legte mir schließlich ein Halsband an und bat mich an den Schminktisch. Ich durfte eine Perücke aufsetzen, Ohrclips anlegen und wurde dann mit etwas Make-Up endgültig in eine reizvolle Hure verwandelt.

Zu guter Letzt zog Ich meine Heels an und so stand ich nun vor dem Spiegel und konnte kaum glauben, wie feminin ich plötzlich aussah.

"Du kennst die Regeln ? Du bleibst hier im Hotelzimmer, bis ich dich nachher abhole und du wirst deinen Gästen jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Deine Sachen nehme ich mit, und wenn du gute Arbeit leistest, hole ich dich später am Abend wieder ab und darfst du dich umziehen. Wenn es Klagen gibt, kannst du zusehen, wie du nach Hause kommst und vor allen Dingen, wie du in deinem hübschen Outfit nach Hause kommst, aber ich denke, du wirst mich nicht enttäuschen. Deine Gäste finden mich unten in der Hotelbar und können dort bezahlen, wenn sie mit dir fertig sind ... ach, und denk daran, dass dein Umsatz auch für das Hotelzimmer und die Minibar reichen muss, wenn du die Kosten nicht selber tragen willst. Und jetzt viel Spaß, meine Süße und zeig´ dich von deiner verführerischen Seite".

... damit verließ meine Lady das Hotelzimmer und ließ mich in Erwartung eines ersten Kunden zurück ... ich wusste nicht, ob Herrin Dalia mich "fremd" verkaufte oder ob sie es an Bekannte oder Freunde tat, wusste nicht, ob Frau, Mann oder ein Pärchen mich besuchen würde ... ich wusste nur, dass ich meine Lady stolz machen wollte und jedem Besucher den Himmel auf Erden bereiten würde ... heute wurde ich zur Hure meiner Lady und genoss es ...



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